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Regierung will Notrationslager auflösen

die Bundesregierung will die Notrationslager auflösen da es an Geld fehlt um neues Getreide und Nahrungsmittel kaufen zu können. Die Notrationslager sollen eigentlich alle 10 Jahre neu gefüllt werden, die letzte Neufüllung war allerdings 1995. Seitdem wurden die Lebensmittel nicht mehr getauscht. Sollte man jetzt auf diese Notrationen zugreifen müssen, so bekäme man 27 Jahre altes Essen, wenn diese Lager nicht schon längst geschlossen haben, da man zwischendurch diese Lager geleert hat für Krisen in anderen Ländern wie z.B. Griechenland.

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Liebe Kunden,

Aufgrund von Corona und dem Krieg mit Russland kommt es zu  Ausverkauf von Waren bereits im Großhandel. Dadurch kommt es zu erheblichen verspäteten Lieferzeiten bis  zu 8 Wochen.

Da dieser Shop sich zudem noch im Aufbau befindet, bin ich bemüht die Ware auch anderweitig zu beschaffen und dadurch Telefonisch schwer zu erreichen.

Die bereits von Ihnen bestellte Waren werden mit leider erheblicher Verspätung geliefert werden müssen.

Ich bedauere diese verspätete Lieferungen und hoffe auf Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen

Johnny Weston

Wie ernähre ich mich Gesund?

herzlich Willkommen auf unserer Webseite essensnatur.de, wir entführen Sie in die gesunde Welt der Natur in der alle Menschen ob Groß oder Klein das beste zum Genießen finden. Die Coronakrise hat uns dazu gebracht, diesen Shop zu eröffnen um Ihnen zu helfen, wenn der Blackout kommt. Wir führen deshalb Bioware in Demeter Qualität aus der Natur um Ihnen Freude zu bereiten.

Entdecke die ganze Welt der Natur in Bio-und Demeter Qualität.

wir führen das ganze Sortiment in bester Qualität zu fairen Preisen.

HOCHWERTIGE DEMETER PRODUKTE GARANTIEREN IHNEN BESTEN GENUSS.

dies ist unser Anspruch für Ihr Wohlbefinden.

Biogemüse zu billigen Preisen für ein langes gesundes Leben!

Wir sorgen für Ihre Gesundheit.

Wir achten auf Nachhaltigkeit und Langlebigkeit der Produkte

Qualität ist unser oberstes Gebot

Wir wollen das unsere Kunden Qualitätsprodukte zum fairen Preis erhalten.

Die Zufriedenheit unserer Kunden steht bei uns an oberster Stelle

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Welche Biosiegel gibt es?

 

Hier eine kleine Auswahl der auf dem Markt befindlichen Siegel. Wir wollen Produkte verkaufen die diese Siegel haben um Ihnen beste Qualität bieten zu können. Deshalb versuchen wir schon beim Verpacken und versenden der Ware auf Verpackung zu verzichten  oder auf ökologische recyclebare Verpackungen zu setzen.

Zudem ist ein Bioladen in Planung.

Dieses Kennzeichen ist irrelevant, da es keine Gültigkeit mehr hat und weil das EU - Ökokennzeichen genau die gleichen Vorgaben hat.

 

Im September 2001 wurde das deutsche staatliche Öko-Kennzeichen eingeführt. Es ist ein sechseckiges, grün-schwarz-weißes Symbol, mit dem in Deutschland Lebensmittel und andere landwirtschaftliche Erzeugnisse gekennzeichnet werden können, die den Kriterien der EG-Öko-Verordnung genügen. Seit 2012 ist die Verwendung des EU-Bio-Siegels verpflichtend, sofern ein landwirtschaftliches Erzeugnis als "bio", "öko" o. ä. in Verkehr gebracht wird; daneben darf das bei den Verbrauchern weiterhin bekannte Öko-Kennzeichen nach Anmeldung bei der BLE verwendet werden.  

Im Juli 2010 wurde EU-weit ein verbindliches neues Bio-Siegel eingeführt (auch als EU-Bio-Logo bezeichnet), das gemäß EU-Recht hergestellte biologische Lebensmittel kennzeichnet. Durch die Einheitlichkeit soll ein breiter Markt gesichert werden – auch Nicht-EU-Länder richten ihre Verordnungen mittlerweile nach dem Lebensmittelrecht des europäischen Biosiegels aus. Seit 2012 ist dieses Bio- Siegel verpflichtend und das deutsche braucht nicht mehr getragen zu werden.

Der Biokreis e.V. – Verband für ökologischen Landbau und gesunde Ernährung ist ein Anbauverband und Mitglied im Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) mit Sitz in Passau. Aktuell bewirtschaften rund 1.200 Biokreis-Landwirte deutschlandweit mehr als 60.000 Hektar Fläche. Mehr als 180 Verarbeiter, Händler und Gastronomen verarbeiten die Erzeugnisse der Biokreis-Landwirte. Zudem sind etwa 150 Verbraucher Mitglied im Biokreis.

Die Wirtschaftsweise der Bioland-Betriebe basiert auf einer Kreislaufwirtschaft, die ohne synthetische Pestizide und chemisch-synthetische Stickstoffdünger auskommt. Insgesamt setzt Bioland sieben Grundprinzipien für die biologische Landwirtschaft fest.[4] Die Richtlinien von Bioland sind strenger als die der Öko-Verordnung der Europäischen Union. Beispielsweise dürfen Bioland-Betriebe zum biologischen Anbau parallel keinen konventionellen Anbau betreiben, auch wenn beide Anbauarten voneinander getrennt sind.[5]

Zertifizierte Landwirte und weiterverarbeitende Betriebe produzieren nach den Naturland-Richtlinien Öko-Lebensmittel, deren Produktverpackungen mit dem Naturland-Bio-Siegel versehen werden können. Die Naturland-Richtlinien sind strenger als die EU-Bio-Verordnung.[3] So gelten zum Beispiel seit 2005 bei Naturland zusätzliche Sozialrichtlinien, mit denen im Rahmen der Zertifizierung die sozialen Bedingungen bei der Erzeugung und Verarbeitung der Produkte abgeprüft werden. Ziel des Verbandes ist eine weltweit zu 100 Prozent ökologische und faire Landwirtschaft.

Der Öko-Verband Naturland hat mit Naturland Fair ein eigenes Zeichen für öko-faire Produkte entwickelt. Verbraucher finden es auf Lebensmitteln wie Schokolade der Gepa, Früchten von BanaFair oder Rooibostee von WeltPartner, aber auch auf Brot des Nord-Erzeugers Hofpfisterei oder auf Milchtüten heimischer Molkereien wie Berchtesgadener Land.

Lebensmittel mit dem Naturland Fair-Logo gibt es im Weltladen, in Biomärkten, bei Rewe und Edeka sowie bei den Naturland-Betrieben. Das Zeichen steht auf dem Produkt, bezieht sich aber auf das gesamte Unternehmen. Soziales Engagement, Unternehmensstrategie, Rohstoffbezug und Wertschöpfungskette werden mindestens einmal im Jahr überprüft.

Naturland Fair

…verbietet Zwangs- und ausbeuterische Kinderarbeit

…hält die ILO-Kernarbeitsnormen ein

…zahlt faire Erzeugerpreise über dem durchschnittlichen Marktpreis

…setzen auf lange Handelsbeziehungen

Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, die Haltungsbedingungen von Nutztieren zu verbessern, die Landschaft durch den Verzicht auf synthetischen Stickstoffdünger zu schützen, auf Gentechnik in der Landwirtschaft zu verzichten (laut Biopark wurde auf eigene Initiative die erste gentechnikfreie Region in Deutschland gegründet), die wirtschaftliche und soziale Entwicklung in „strukturschwachen“ Regionen durch die Schaffung von Arbeitsplätzen zu stärken und Transparenz einzuführen (beispielsweise gibt die Ohrmarkennummer eines Rindes Auskunft über die Herkunft).

Demeter ist ein deutscher Bio-Anbauverband, dessen Name 1932 in München für bio-dynamische Produkte geschützt wurde. Die seit 1924 von Demeter-Mitgliedern praktizierte biologisch-dynamische Wirtschaftsweise basiert auf den landwirtschaftlichen Konzepten und der spirituell-esoterischen Weltanschauung der Anthroposophie Rudolf Steiners. Bereits 1930 entstand der Demeter-Wirtschaftsbund als Nachfolgeorganisation einer 1927 von anthroposophischen Landwirten gegründeten Verwertungsgenossenschaft.[3] Die Rechte am Markennamen Demeter hält der Demeter-Bund e. V.[4] Das Produktspektrum von Demeter umfasst mehr als 3500 Lebensmittel sowie Kosmetika und Modeartikel, welche vorwiegend in Bioläden und Reformhäusern verkauft werden, seit einiger Zeit aber auch bei Supermarktketten wie Kaufland und Globus.[5]

Der Name leitet sich von der griechischen Mutter- und Fruchtbarkeitsgöttin Demeter ab.

Das Unternehmen handelt mit Lebensmitteln und Kunsthandwerkserzeugnissen, die nach den Kriterien des Fairen Handels (FLOWFTO) im Weltsüden hergestellt werden. Neben der Belieferung der claro-Verlagsläden re-exportiert das Unternehmen etwa 50 Prozent seiner Einkäufe wieder[2] und gilt neben GepaFair Trade Organisatie und Oxfam als wichtiger Partner in der Kontrolle und Regulation des Fairen Handels.[3][4] Untersuchungen und statische Analysen der Fair-Trade-Ökonomie nennen das Unternehmen unmittelbar nach der deutschen Gepa als Lieferant für Zahlenmaterial.[4][5]

Dem Arbeiten und Wirken von Gäa liegt der Gedanke zu Grunde, die Vielfalt von „Urmutter Erde“ zu schützen. Technologien wie die Gentechnik widersprechen nach Verbandsansicht diesem Grundprinzip und der ökologischen Wirtschaftsweise. Gäa lehnt daher nicht nur den Einsatz dieser Technologien ab, sondern engagiert sich auch für die Aufklärungsarbeit in der Bevölkerung und für die kritische Auseinandersetzung der politischen Entscheidungsträger mit diesen Themen. Auch setzt sich Gäa für den Schutz der Bienen ein und hat eine webbasierte Plattform geschaffen, auf der Imker und Verbandsbetriebe ihre Völker und Trachten kostenfrei einstellen können. Öko-Landwirten soll damit ein Mehrertrag gesichert werden, und Imker bekommen einen Zugang zu unbelasteten regionalen Flächen, um die Vitalität und Gesundheit ihrer Völker zu erhalten.

Beim Fairtrade-Siegel handelt es sich um ein Sozialsiegel. Kleinbauern und Kleinbäuerinnen erhalten hier einen garantiert kostendeckenden Preis für ihre Waren, auch wenn die Weltmarktpreise schwanken. Der faire Handel strebt langfristige Handelsbeziehungen zwischen allen Handelspartner:innen an. Eine zusätzliche Fairtrade-Prämie wird in gemeinschaftliche Projekte gesteckt.

Bestimmte Pestizide sind verboten, ökologische Bewirtschaftung wird belohnt. Dennoch ist das Fairtrade-Siegel nicht vergleichbar mit Öko-Standards wie dem EU-Bio-Siegel. Etliche Fairtrade-Produkte tragen zwar ein Bio-Siegel, aber nicht alle. Etwa 70 Prozent der Produkte mit Fairtrade-Siegel sind gleichzeitig auch Bio.

Fairtrade

...zahlt garantierte, kostendeckende Mindestpreise für Produzentengruppen; diese liegen oftmals über dem lokalen Marktpreis und Weltmarktpreis. Bei Tee, Reis, Fußbällen wird nur ein „kostendeckender“ Mindestpreis gezahlt.

...zahlt eine Fairtrade-Prämie, die Bauernkooperativen und Plantagenarbeitervertretungen nach einer Mehrheitsentscheidung frei verwenden dürfen

...Zahlt einen Bio-Aufschlag

...verbietet Zwangsarbeit und ausbeuterische Kinderarbeit

...hält die ILO-Kernarbeitsnormen ein

...setzt auf lange Handelsbeziehungen

...berät Kooperativen sowie Plantagen-Arbeiterkomitees und fördert Gewerkschaftsbildung

Das Siegel der Rainforest Alliance steht für eine bessere Zukunft für Mensch und Natur. Auf zertifizierten Farmen müssen Menschenrechte geachtet werden – sie sollen ein sicherer Ort zum Arbeiten und Leben für alle Beschäftigten sein. Die ErzeugerInnen erhalten spezielle Schulungen zu Themen wie Gleichstellung der Geschlechter sowie zur Vermeidung von Kinderarbeit und Diskriminierung. Die Rainforest Alliance setzt sich für bessere Lebensbedingungen von FarmbesitzerInnen und ArbeiterInnen ein, indem sie beispielsweise die ErzeugerInnen bei nachhaltigeren Anbaumethoden unterstützt. Dadurch erzielen diese höhere Ernteerträge, haben geringere Kosten und können sich besser an die Folgen der Klimakrise anpassen. Zertifizierte ErzeugerInnen tragen auch aktiv zum Umweltschutz bei, z.B. durch den schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen, dem Einsatz von weniger Kunstdünger und Pflanzenschutzmitteln, sowie Abfallvermeidung. Ebenso wird Ihnen in Schulungen vermittelt, wie sie geschützte Waldgebiete und damit die Biodiversität erhalten.

GEPA ist eine der größten Fairhandelsorganisationen. Seit rund 45 Jahren arbeitet das Unternehmen mit Genossenschaften und Vermarktungsorganisationen in Afrika, Asien und Lateinamerika zusammen und berät diese auch. Im Sortiment befinden sich Lebensmittel wie Kaffee, Tee oder Schokolade sowie Handwerksartikel wie Schals und Bälle; sie tragen das Zeichen "Fair Plus".

Brot für die Welt ist Gesellschafter der GEPA; Mitbegründer waren 1975 auch evangelische Hilfswerke. GEPA-Produkte werden in Weltläden und im eigenen Onlineshop sowie in vielen herkömmlichen Supermärkten, Drogerien, Kantinen, Naturkostläden, Restaurants und kirchlichen Einrichtungen angeboten.

GEPA

… verbietet Zwangs- und ausbeuterische Kinderarbeit

… hält die ILO-Kernarbeitsnormen ein

… zahlt den Erzeugern für zahlreiche Rohstoffe einen garantierten Mindestpreis

… zahlt eine Fair-Handelsprämie und Bio-Aufschläge

… setzt auf lange Handelsbeziehungen

… fördert die Bildung von Kooperativen

Die Fairhandelsorganisation El Puente sieht sich seit 1972 als Brücke zwischen Nord und Süd. Sie berät Kleinbetriebe und Genossenschaften in armen Ländern und importiert deren Produkte direkt nach Deutschland. Im Sortiment sind Lebensmittel wie Kaffee, Wein oder Gewürze sowie Kunsthandwerk wie Musikinstrumente, Schals, Textilien oder Korbwaren.

Vertrieben werden diese europaweit über Weltläden, Aktionsgruppen, Kirchengemeinden sowie einen Onlineshop. El Puente kontrolliert seine Lieferanten über ein internes Monitoringsystem, Produkte mit dem Fairtrade-Zeichen über FLOCERT, sowie seit 2013 extern über das Guarantee System der WFTO.

El Puente

… verbietet Zwangs- und ausbeuterische Kinderarbeit

… hält die ILO-Kernarbeitsnormen ein

… zahlt seinen Lieferanten einen Mindestpreis meist über Weltmarktniveau

… gewährt Erzeugern einen zinsfreien Vorschuss

… zahlt eine faire Prämie und einen Bio-Aufschlag

… setzt auf lange Handelsbeziehungen

… fördert die Bildung von Kooperativen

Dem Verband gehören etwa 13.500 Mitglieder[1] und 360 Kooperationsbetriebe an. Rund 100 Mitarbeiter arbeiten auf Landes- oder Bundesebene, 14 Mitglieder bilden den Vorstand. Büro-Standorte bestehen in Wien und Linz. Die Bio Austria vertritt etwa 60 % der 21.000 Biobauern Österreichs[2] mit einem Gesamtumsatz von etwa 300 Mio. €, und ist damit einer der größten Bio-Verbände der EU.[3]

Der Verband hat auch Landesverbände, so den Bio Ernte Steiermark.[4]

Die Biobauern haben sich in ihrem Zusammenschluss zu fünf Werten bezüglich ihrer Produkte verpflichtet: Ökologie, Würde der Tiere, Forschung und Innovation, faire Preise und „bio-bäuerliche Lebensmittelkultur“. Das Ziel von Bio Austria ist nach eigenen Angaben die nachhaltige Entwicklung der ökologischen Landwirtschaft sowie die Sicherung der Absatzmärkte für Bio-Lebensmittel. Außerdem betreibt sie entsprechende Öffentlichkeitsarbeit und Lobbyarbeit.

Der Verband definiert eigene Richtlinien, die über die Anforderungen der Europäischen Union hinausgehen. Produkte, die diesen Richtlinien entsprechen, können mit einem Bio-Siegel des Verbandes, dem Bio Austria Logo, gekennzeichnet werden.

Das EKO-Siegel der Stiftung EKO-Gütezeichen (Stichting EKO-keurmerk) kann zusätzlich zum EU-Bio-Siegel verwendet werden und viele Betriebe in den Niederlanden verwenden es. Die Richtlinien sind strenger als die EG-Öko-Verordnung. Unter anderem müssen Landwirte einen Plan erstellen, wie sie die Nachhaltigkeit ihres Betriebs verbessern können, zum Beispiel durch die Verbesserung der Artenvielfalt, des Tierschutzes oder der Bodenqualität.

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Bioprodukte für besseres Wohlbefinden

 

Wer hätte jemals gedacht in eine solche Situation zu kommen wie wir sie gerade erleben. Können wir uns noch sicher fühlen oder müssen wir uns auf das schlimmste vorbereiten? Ich hoffe nicht! Aber für den Fall der Fälle lassen wir Euch nicht alleine und versorgen Euch mit dem nötigsten aus einer Hand und das in Bioqualität. 

Deshalb haben wir uns entschlossen einen Shop ins Leben zu rufen der Produkte für Sie verkauft damit Sie in solchen Situationen überleben können. Wir sind auch dabei einen Platz zu schaffen wo man Produkte tauschen kann oder wo die Gemeinschaft zusammenlegt und dann in einer Gemeinschaft Lebensmitteln vom Bio Bauernhof bekommt. Denn was passiert wenn es kein Geld mehr gibt?  

 

Ihr Johnny Weston